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Wenn du wissen willst, was ist, musst du wissen, was war
!
Veranstaltungsreihe an der Uni Trier anläßlich
des 30. Todestages von Holger Meins
Theorie und Praxis der Stadtguerillabewegung
Der bewaffnete Kampf als Teil linker und bundesdeutscher Geschichte
Freitag, 19. bis Sonntag, 21. November 2004
Vorgeschichte: Studentenbewegung der 60er Jahre, weltweite
Befreiungskämpfe, Gewaltdiskussion
Theorie und Praxis: Erste Versuche zur organisierten Stadtguerilla,
Konzepte der RAF, 2. Juni, RZ, Reflexionen und Kritik
Freitag, 3. bis Sonntag, 5. Dezember 2004
Reaktion des Staates: Fahndungen, Knast, Isolationshaft, Gesetzesänderungen
Die Baader-Meinhof-Bande - Mythos und Wirklichkeit:
Was bleibt: offizielle Darstellung in Film und TV, und der
moderne Überwachungsstaat
Diese Veranstaltungsreihe soll dazu beitragen, der offiziellen
Geschichtsschreibung und dem (ver)öffentlich(t)en Bild
über die Stadtguerilla in der BRD eine linke Alternative
entgegenzusetzen.
Zu Wort kommen damalige Aktivist/innen der Stadtguerilla,
die sich nicht pauschal von ihren früheren Ideen distanziert
haben, sie heute aber differenzierter sehen.
Hochschulgruppe Rote Liste, Infoladen Trier, Jenny-Marx-Gesellschaft
e.V., Rote Hilfe e.V., Kampagne Libertad!.
Infos / Anmeldung: http://www.stadtguerilla-kongress.de/
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