Webseiten-Archiv der Initiative
10 Jahre nach dem Tod von Wolfgang
Grams in Bad Kleinen
Zum 10. Todestag von Wolfgang Grams, der 1993 auf den
Gleisen des Bahnhofs in Bad Kleinen ums Leben kam, gab
es 2003 eine von verschiedenen Gruppen getragene Initative,
die sich mit diesem Teil linker Geschichte, die als ein
Stück der eigenen Geschichte betrachtet wurde, auseinandersetze.
In diesem Zusammenhang entstanden verschiedene Publikationen
und es fanden verschiedene Aktivitäten statt. Diese
Webseite war Teil der Mobilisierung und dokumentiert all
dies für die interessierte Öffentlichkeit.
Zur ehemaligen Startseite
Aus der Initiative "10 Jahre nach dem Tod von Wolfgang
Grams in Bad Kleinen" erwuchs der Vorbereitungskreis
zur Demonstration für die Freiheit von Marco, Daniel
und Carsten. Diese drei GenossInnen aus Magdeburg wurden
nach §129a angeklagt und waren 6 bzw. 12 Monate inhaftiert.
Auf dieser Webseite sind nachfolgend auch Informationen
der OrganisatorInnen der Demo und zum Prozess gegen die
drei Magdeburger dokumentiert.
Diese Webseite wird
seit Februar 2006 nicht mehr ergänzt und aktuallisiert.
Demonstration für die Freiheit von Marco, Daniel
und Carsten
25. Oktober 2003, Magdeburg
Der Initiativkreis "10 Jahre nach
dem Tod von Wolfgang Grams" hat sich nach Beendigung
seiner Initiative zu Bad Kleinen zusammengefunden und
bereitete die Demonstration für die Freiheit der
drei Magdeburger Gefangenen vor. Daniel Winter, Marco
Heinrichs und Carsten Schulze saßen bis zu Prozessbeginn
im Knast Berlin-Moabit, danach in Halle. Nach 12 bzw.
6 Monaten Haft wurden sie wärend ihres laufenden
Prozesses am 21.11.2003 freigelassen. Carsten wurde freigesprochen,
Daniel und Marco verurteilt. In Revisionsprozessen 2005
wurden die Verurteilungen bestätigt.
Am 27. November 2002 wurden Daniel und
Marco wegen des Vorwurfs festgenommen, eine terroristische
Vereinigung mit dem Namen "Kommando Freilassung aller
politischen Gefangenen" gegründet und zwei Anschläge
im Zusammenhang mit dem bundesweiten Aktionstag 18. März
2002 begangen zu haben. Dabei handelte es sich um einen
nicht gezündeten Brandsatz unter einem BGS-Fahrzeug
in Magdeburg sowie den Wurf eines Molotow-Cocktails gegen
die Fassade eines LKA-Gebäudes. Am 16. April 2003
wurde Carsten aus Magdeburg als weiterer Beschuldigter
festgenommen. Ihnen wird nach §129a die "Mitgliedschaft
bzw. Rädelsführerschaft in der terroristischen
Vereinigung 'Freilassung aller politischen Gefangenen'"
vorgeworfen. Desweiteren sollen sie für das "Kommando
globaler Widerstand" und die "Revolutionäre
Aktion Carlo Guiliani" verantwortlich sein. Diese
Gruppen hatten sich zu mehreren Brandanschlägen im
Raum Madgeburg bekannt. Der Prozess begann am 21. Oktober
2003 in Halle. Am 21. November wurden ihre Haftbefehle
aufgrund von Anträgen der Verteidigung aufgehoben.
Das Gericht hielt eine Verurteilung nach §129a für
unwahrscheinlich. Am 16. Dezember wurden Marco zu 2 Jahren
und 6 Monaten, Daniel nach Jugendstrafrecht zu zwei Jahren
Freiheitsstrafe mit einer haarsträubenden Begründung
verurteilt. Carsten wurde freigesprochen und erhielt Haftentschädigung.
Weil Daniel und Marco erfolgreich Revision gegen das Urteil
eingelegt haben ist es noch nicht rechtskräftig.
Im September 2004 hob der BGH das Urteil gegen die beiden
auf. Inzwischen gab es zwei weitere Prozesse, die mit
den gleichen Strafen endeten. Daniel wurde in seinem sogar
nach §129a verurteilt.
Am
26./27. Juli fand in Magdeburg das Nachbereitungstreffen
der Kampagne "Glaubt den Lügen der Mörder
nicht!" statt. Ziel der Kampagne war es, zehn Jahre
nach dem Tod von Wolfgang Grams dessen politische Ziele
und die Umstände seines Todes wieder ins Gedächtnis
rufen. Die beteiligten Gruppen haben auf dem Treffen eine
weitere Initiative gegründet:
°zur Vorbereitung einer bundesweiten Demonstration
am 25. Oktober 2003 in Magdeburg, zeitnah zum Beginn der
Hauptverhandlung des 129a-Verfahrens gegen Magdeburger
Linke° und darüber hinaus zu einer engeren Zusammenarbeit
zu Themen wie Repression, Überwachungsstaat, innere
Sicherheit ...
Das Archiv zur Demo
Die
Aufrufe, Plakatentwürfe und der Newsletter...
Pressemitteilung:
Fast 2500 in Magdeburg
Redebeiträge
und Grußadressen...
Bilder...
Die
bürgerliche Presse und Fernsehen zur Demonstration...
Der Prozess in Halle
gegen die drei Magdeburger
Der Prozess fand
vom 21.10.2003 bis 16.12.2003 in Halle statt
Prozessberichte,
-erklärungen, -termine und weitere Informationen...
Die
bürgerliche Presse und Fernsehen zum Prozess, zur
Freilassung und zum Urteil
Spontane
Demos nach der Urteilsverkündung, Indymedia-Berichte:
Göttingen:
Solidaritätdemo mit den Magdeburgern (incl. Foto)
Dessau:
Spontane Solidemo zum §129a-Verfahren
Marburg: Solidemo mit den Verurteilten in Magdeburg
Nürnberg:
Spontandemo wegen Urteil im §129a-Prozess (incl.
Foto)
Dresden:
§129a-Solidaritätsdemo (incl. Fotos)
Stuttgart:
Spontandemo
Weitere Infos zur Repression in Madgeburg und Gegenaktivitäten
Beiträge
und Texte der drei Magdeburger Gefangenen...
Indymedia-Berichte
zu den Gefangenen, dem Prozess, der Demo und weiteren
Aktivitäten
Während
dem Prozess wurde das Gericht in Halle besprüht.
Ein Indymedia-Bericht
Erneut
Farbanschlag in Magdeburg. Indymedia-Bericht mit vielen
weiteren Links
18.
März 2004. Plakat und Bericht auf Indymedia
"so
oder so"-Artikel vom Frühjahr 2004: Gespräch
mit der Soligruppe und den Angeklagten
Viele weitere Infos auf der Webseite
der Soligruppe Magdeburg-Quedlinburg
Startseite
der Bad-Kleinen-Initiative
27. Juni 1993/2003 - 10 Jahre nach dem Tod von Wolfgang
Grams
Glaubt den Lügen der Mörder
nicht!
Befreiung als Perspektive
Repression als Reaktion
Solidarität als Antwort
rewind: Sonntag, 27. Juni 1993. Bahnhof,
Bad Kleinen. Ein knapp dreitausend Seelenort nördlich
von Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern. Die Frau: Birgit
Hogefeld. Der Mann: Wolfgang Grams. Beide organisiert
in der Rote Armee Fraktion (RAF). By any means necessary.
Der Verräter: Klaus Steinmetz, ein V-Mann des Verfassungsschutzes.
Das Treffen: Eine Falle. Billardcafe, Bahnunterführung,
Treppenaufgang, 15 Uhr. Der Angriff: Birgit Hogefeld wird
zu Boden gebracht und gefesselt. Flucht: Wolfgang Grams
läuft den Treppenaufgang zum Bahnsteig 3/4. Die Verfolger:
GSG9, eröffnen das Feuer. Wolfgang Grams: Schießt
zurück. By any means necessary. Die Zeugin Baron,
der anonyme BKA-Zeuge: Grams wurde als er bereits regungslos
im Gleisbett lag, von Beamten der GSG9 regelrecht hingerichtet.
By any means necessary. Nachrichtensperre. Der Innenminister
tritt zurück. Der Generalbundesanwalt wird in den
Ruhestand entlassen. Die offizielle Version: Wolfgang
Grams habe den GSG9 Beamten Newrzella erschossen und sich
selbst getötet. Die Bundesregierung: Spricht den
Einsatzkräften, dem BKA und der BAW ihr volles Vertrauen
aus. By any means necessary. Die Niederlage der RAF ist
eine Niederlage der Linken. Forward: 27. Juni 2003, 10
Jahre nach dem Tod von Wolfgang Grams: Glaubt den Lügen
der Mörder nicht.
Die Initiative "zehn Jahre nach dem
Tod von Wolfgang Grams" haben ergriffen: Antifa Bad
Homburg, Antifaschistische Aktion LEVerkusen - [AALEV],
Autonome Antifa [M] Göttingen, Komitee 18. März
Münster, Libertad!, Organisierte Autonomie (OA) Nürnberg,
Soligruppe Magdeburg / Quedlinburg
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Plakate, Massenzeitungen, Kurzfilm,
Soli-CD u.a. bestellen... Kontakt
Bunte Republik (Dresden) Neustadt 2003
Am Wochenende 13.-15.06. fand in
Dresden das Stadtteilfest "Bunte Republik Neustadt"
statt. Nachfolgendes Foto ist dem dazugehörigen Indymedia-Beitrag
entnommen.

Graffiti zum 10. Todestag von Wolfgang Grams in der Alaunstrasse
vor der Scheune
Wir haben die theoretische
und praktische Ablehnung des Bestehenden erweitert. Guerillaerfahrung
und Widersprüche im globalen Klassenkampf
Ein
Interview aus unserer im Juni 2003 erschienenen Massenzeitung
über Ausgangsbedingungen und Entstehung von bewaffnetem
Kampf
Zur Mythenbildung
nicht geeignet
"Irgendwie ist es brutal,
du wirst völlig abgeschnitten" - Irmgard Möller
im Gespräch mit Dagmar
Brunow und Luka Skywalker über Geschichtsschreibung,
Klischees, Männerbilder, Punk und die RAF im Film.
Aus Testcard, Ausgabe 12 vom Mai 2003
Pressemitteilung vom 25. Juni 2003
"Die Staatsschutzaktion unter
Beteiligung von Bundesanwaltschaft, Bundeskriminalamt
und der polizeilichen Sondereinsatztruppe GSG 9 endete
auf den Gleisen von Bad Kleinen mit der Tötung von
Wolfgang Grams durch einen aufgesetzten Schuss in dessen
rechte Schläfe" schreiben die
Rechtsanwälte Andreas Groß und Thomas Kieseritzky
in ihrer Pressemitteilung als Vertreter der Eltern
von Wolfgang Grams
Pressespiegel
Die bürgerlichen
Medien berichten über Bad Kleinen, Wolfgang Grams
und die Folgen
Aktivitäten um
den 27.06.2003
10
Jahre Bad Kleinen / Aktionen in Münster - Mehr
Bilder auf Indymedia

Am zehnten Todestag von Wolfgang Grams fand im westfälischen
Münster eine Kundgebung mit einer kleinen Demo und
anschließender Veranstaltung statt. Zu dieser hatte
die lokale Gruppe Komitee 18 März aus Münster
in Zusammenarbeit mit der Initiative zum Jahrestag der
Erschiessung Grams am 27. Juni 1993 geladen. Gegen kurz
nach 17 Uhr versammelten sich knapp 100 Teilnehmerinnen,
die durch Redebeiträge und Musik auf sich Aufmerksam
machten.
Wenig später zogen die Teilnehmer zum münsterander
Knast und ließen die Demo dort ausklingen um gleich
zum internationalen Zentrum "Die Brücke"
zu gehen. Dort fand eine abschließende Veranstaltung
zum Thema 10 Jahre Bad Kleinen statt. Die Veranstaltung
bereicherten ReferentInnen aus Iran, zum dortigen Studentenaufstand,
aus Magdeburg, zur dortigen Kriminalisierung mit §129a,
von der Initiative Libertad, vom Komitee 18. März
Münster und der Autonomen Antifa [M] aus Göttingen.
Ungebetene Schlagzeilen
am 10. Todestag von Wolfgang Grams in Nürnberg
Bericht
auf Indymedia

Einige
ungebetene Schlagzeilen konnten am Morgen des 27.06.2003
bei den Zeitungsverkaufskästen der Bildzeitung und
den Nürnberger Nachrichten gelesen werden. AktivistInnen
hatten anscheinend in der Nacht zum 10. Todestag von Wolfgang
Grams ihre eigenen Schlagzeilen an den Kästen angebracht.
Schon in den Tagen vorher wurden im Innenstadtbereich
vermehrt Plakate zu den tödlichen GSG9-Schüssen
gesehen.
Wird Bad Homburgs
Hauptstrasse zum "Wolfgang-Grams-Ring"?
Bericht
auf Indymedia
"Who controls the past
- controls the future" (Rage against the machine)
Unbekannte haben in der Bad Homburger
Innenstadt alle Strassenschilder des Hindenburgring geschwärzt
und so vollkomen unkenntlich gemacht
Unbekannte haben in der Bad Homburger
Innenstadt alle Strassenschilder des Hindenburgring geschwärzt
und so vollkomen unkenntlich gemacht. Dies geschah anscheinend
aus Protest gegen den Namensgeber der Hauptverkehrsstrasse
- Generalfeldmarschal Hindenburg. Dieser war nicht nur
ein Nationalist der übelsten Sorte und Deutscher
Militärchef im 1. Weltkrieg, sondern auch Steigbügelhalter
des Nazi-Regimes. Seit eingiger Zeit gibt es in Bad Homburg
eine (eher sporadische) Diskussion um eine eventuelle
Umbenennung der Strasse. Anlässlich des Vorfalls
mit den Strassenschildern und des zehnten Todestages des
Raf-Aktiven Wolfgang Grams forderte nun die antifa Bad
Homburg die sofortige Umbenennung in Wolfgang-Grams-Ring.
Grams kann sicherlich als jemand Betrachtet werden der
Befreiung mehr zu seinen Perspektiven gezählt hat
als Hindenburg. Ohnehin ist ees für die Linke existentiell
sich mit ihrer Geschichte auseinanderzusetzen und vorallem
auch ihre Gefagenen nicht im Stich zu lassen. Davon gibt
es ja leider genug. Jüngstes Beispiel sind die Verhaftungen
in Magdeburg wegen angeblicher Mitgleidschaft in einer
"terroristischen Vereinigung" oder auch die
Repression gegen die antikapitalistischen Proteste bei
den diversen Gipfel-Treffen von Genua bis Thessaloniki.
Die Linke darf sich weder die geschichtsschreibung noch
die Mttel zur Kritik an den unmenschlichen kapitalistischen
Verhältnissen Diktieren lassen -damals wie heute.
Und Angriff ist ja bekanntlich die beste Verteidigung.
Aus diesem Grund hat sich eine Initiative
aus verschiedenen Antifa-Gruppen und Gefangenhilfsorganisationen
aus dem gesamten Bundesgebiet gegründet, die den
zehnten Todestag von Wolfgang Grams zum Anlass einen weiteren
Versuch zu unternehmen, "die Geschichte in die eigenen
Hände zu nehmen". Beteiligt werden kann sich
über Plakatieren, verlinken der Webseite www.Badkleinen.tk,
Selber was ausdenken, selber was machen, veranstaltungen
organisieren, etc. ...
There is no justice - Just us !
Frankfurter
Rundschau berichtet dazu am 27.06.2003:
HINDENBURGRING
Straßenschilder aus Protest
geschwärzt
BAD HOMBURG. "Unbekannte" haben
sämtliche Straßenschilder auf dem Hindenburgring
in Bad Homburg geschwärzt. Darauf wies die antifaschistische
Gruppe Bad Homburg (Antifa) gestern hin; sie wertet die
Tat als einen "Akt der Zivilcourage". Es sei
unerträglich, dass in Bad Homburg eine Straße
nach dem "militaristischen Nationalisten" und
"Steigbügelhalter des Nazi-Regimes" Hindenburg
benannt sei.
Die Antifa-Gruppe schlägt vor, den Hindenburgring
in Wolfgang-Grams-Ring umzubenennen Sie will so an den
RAF-Aktivisten Wolfgang Grams erinnern, der vor zehn Jahren
bei einem Polizeieinsatz in Bad Kleinen unter bis heute
ungeklärten Umständen ums Leben gekommen ist.
Dabei starb auch ein Polizeibeamter.
Auch in Wuppertal zogen unbekannte PlakatiererInnen los...
Auf dem Schwarz-Weiß-Plakat (siehe
Foto rechts) stand:
"Wolfgang Grams - Am 27.06.1993 von der GSG 9 in
Bad Kleinen ermordet! Kein Vergeben! Kein Vergessen!"
Bad Kleinen 1993,
der Tod von Wolfgang Grams und die Folgen...

Fronttransparent der Demo in Wiesbaden am 10. Juli
1993
Gedenktafel
"Am
27. Juni 1993 wurde auf dem Bahnhof Bad Kleinen
unser Freund und Genosse Wolfgang Grams ermordet.
Wolfgang hat für ein menschenwürdiges Leben
gekämpft
und gegen die Verbrechen des Imperialismus.
Darin sind wir mit ihm verbunden.
Freundinnen
und Freunde
Bad Kleinen, 11. Juli 1993"
(Inschrift der Tafel, die während einer Kundgebung
in der Unterführung des Bahnhofs Bad Kleinen angebracht
wurde. Die Tafel wurde noch am gleichen Tag von Beamten
entfernt.)
Portrait Wolfgang
Grams
von Birgit Hogefeld
(...) Angesichts der Brutalität,
Unmenschlichkeit und Menschenverachtung dieses Systems
sah Wolfgang schon sehr viele Jahre, bevor er selber die
Entscheidung getroffen hat, hier bewaffnet zu kämpfen,
im Kampf der RAF die adäquate Antwort auf diese Verhältnisse.
Er hat Kontakt zu den GenossInnen, die damals in der RAF
organisiert waren aufgenommen, denn er wollte die gemeinsame
Diskussion und er wollte sie in praktischen Dingen unterstützen.
(...)
Weiterlesen
... Portrait Wolfgang Grams
Bad Kleinen und das
Jahr danach
Eine
Chronologie auf Grundlage der Medienberichte nach
dem 27. Juni 1993
Bad Kleinen - Einschätzung
und Bewertung
Fazit
des Buches "Bad Kleinen und die Erschießung
von Wolfgang Grams", Edition ID-Archiv, 1994