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Seit Sonntag, dem 15.08.04, sind in vier israelischen Gefängnissen rund 1600 Gefangene aus Protest gegen ihre Haftbedingungen in den Hungerstreik. Die Streikenden, allesamt in Hochsicherheitstrakten kündigten an, nur Flüssigkeit zu sich nehmen bis ihre Forderungen durchgesetzt sind. Weitere der ca. 7.500 Gefangenen werden sich dem Kampf anschließen. Siehe Artikel vom 17.04.04 Die Familienangehörigen rufen zu internationaler Solidarität und einem internationalen Aktionstag am 04. September auf. Siehe Aufruf des Komitees in englisch.
Seit Sonntag, dem 15.08.04, sind in vier israelischen Gefängnissen rund 1600 Gefangene aus Protest gegen ihre Haftbedingungen in den Hungerstreik. Die Streikenden, allesamt in Hochsicherheitstrakten kündigten an, nur Flüssigkeit zu sich nehmen bis ihre Forderungen durchgesetzt sind. Sie fordern, dass die Trennscheiben in den Besuchsräumen beseitigt, öffentliche Telefone eingerichtet sowie "erniedrigende" Leibesvisitationen, bei denen sie sich vollständig ausziehen müssen, und Strafaufhalte in besonders engen Zellen abgeschafft werden. Außerdem wollen die Gefangenen die Erlaubnis häufigerer Familienbesuche erreichen. Weitere der ca. 7.500 Gefangenen werden sich dem Kampf anschließen. Siehe Artikel vom 17.04.04
Die Familienangehörigen rufen zu internationaler Solidarität und einem internationalen Aktionstag am 04. September auf.
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Dokument veröffentlicht am 17.08.2004 um 11:16 Uhr durch OnlineRedaktion
zuletzt geändert am
17.06.2005 - 06:31
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